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Ostfriesentour
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Ostfriesentour

Zwei Mitglieder unseres Vereins ( Christian A. und Andreas H. ) haben im Mai / Juni 2017
erfolgreich eine Radtour nach Groningen NL über den Nordseeküsten Radweg unternommen. In nur fünf Tagen wurden 614 km zurückgelegt.
Bei Bedarf wird Kartenmaterial und Information zur Verfügung gestellt.

Ostfriesentour
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Keine alltägliche Radtour absolviert

(Bericht in der NEZ vom 3.8. 2017, von Dieter Tiedemann)

HEMMOOR. Eine 17-köpfige Gruppe des Hemmoorer Radsportvereins unternahm kürzlich keine gewöhnliche Tour: Die Radfahrer und Radfahrerinnen brachen zu einer Reise zu den masurischen Seen auf.

Die An- und Abreise nach Warschau organisierte Spartenleiter Dieter Tiedemann. Ab Warschau ging es nach einer Stadtführung mit dem Bus in Richtung Masuren. Dort erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Leihräder, die in einem hervorragenden Zustand waren.

Die Radtour führte durch eine von ursprünglicher Natur geprägte Landschaft, immer wieder kam man an riesigen klaren Seen vorbei. Doch nicht nur Radeln war angesagt, denn Rückenwind-Rad-reisen hatte in Verbindung mit seinem polnischen Partner ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm erstellt. So paddelten die Teilnehmer auch auf einem der schönsten Flüsse Europas, der Krutynia.

Kirchenbesichtigungen

Weitere Höhepunkte waren Kirchenbesichtigungen und Schiffsfahrten.

Für interessierte Radfahrer, die auch gerne die masurische Seenplatte bereisen möchten, steht der „Spartenleiter Tourenradeln“ des Radsportvereins Hemmoor, Dieter Tiedemann, unter (0 47 71) 49 55 zur Verfügung, (red)

Masuren 2017

Anradeln 2017

war ein voller Erfolg. Bei gutem Wetter, aber viel Wind besuchten wir die Gaststätte Osteblick in Gräpel. Extra für uns waren die Fähren von Brobergen und in Gräpel ein Woche früher in Betrieb genommen worden.

Der Bericht erschien am Mittwoch, den 10. Mai in der NEZ:

Anradeln 2017

Sommerfest 2017

Hat am 12. August um 17:00 Uhr stattgefunden, es war ein voller Erfolg. 32 Mitglieder des Radsportvereins waren ein neuer Rekord!

Jahreshauptversammlung Januar 2017

Die diesjährige Jahrehauptversammlung hat erhebliche Änderungen mit sich gebracht. Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde Rainer Schröder gewählt, sein Stellvertreter wurde Peter Eckmann.

Der Jugendwart und die Mitglieder des Festausschusses wurden in ihrer Rolle bestätigt.

Heimke Petschull wurde als zweite Kassenprüferin gewählt

Jugendherbergsausweis

Der Radsportverein verrfügt seit Anfang Juli 2016 über zwei, nicht personengebundene Ausweise für die deutsche und internationale Jugendherberge. Die Karte gilt für ab vier Teilnehmer, eine extra-Registrierung in den Jugendherbergen ist nicht erforderloch.

Radwegebau an Kreisstraßen des Cuxlandes auf null gefahren / Gerichtsurteil sorgt für Probleme

Folgender Artikel war am 3.Feb. in der NEZ. Interessant scheint mir das Urteil über die Radwegebenutzungspflicht.

VON EGBERT SCHRÖDER KREIS CUXHAVEN.

Cuxland? Fahrradland! Auch im Kreis Cuxhaven hat der Radtourismus in den vergangenen Jahren einen kräftigen Aufschwung erlebt. Damit Touristen und Einheimische möglichst sicher von A nach B kommen, wurden Millionen in den Ausbau des Radwegenetzes investiert. Doch damit ist es seit einigen Jahren auf Kreisebene vorbei. Der Grund: Fehlende Zuschüsse aus Fördertöpfen. Kann daran ein neuer „Radwegebedarfsplan“ etwas ändern? Mit dieser Frage wird sich der Straßen- und Verkehrsausschuss des Kreistages am kommenden Mittwoch, 10. Februar, auf seiner Sitzung im Kreishaus beschäftigen. Die Beratungen beginnen um 9 Uhr. Die zentrale Frage: Ist ein solcher Plan angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen überhaupt sinnvoll oder wäre es herausgeschmissenes Geld? Zurzeit ist es für Kreise und Kommunen beinahe unmöglich, an Fördermittel zu gelangen. So hatte das Bundesverwaltungsgericht vor rund fünf Jahren entschieden, dass Radwege nur noch dann benutzt werden müssen, wenn angesichts der „örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage“ besteht. Ist dies nicht der Fall, kann der Radfahrer die Straße benutzen. Entsprechend der Rechtsprechung ist der „Benutzungszwang“ auf einigen Radwegen im Kreis Cuxhaven bereits aufgehoben worden (wir berichteten). Das Urteil verbesserte nicht gerade die Aussichten auf die Realisierung neuer Radwegeverbindungen. Denn warum sollte das Land ein lokales Projekt bezuschussen, wenn sich zeigt, dass dort gar keine „Gefahrenlage“ besteht und die Radfahrer den Weg nicht benutzen müssen? Lange vor dem Urteilsspruch des Bundesverwaltungsgerichtes hatte der Landkreis seinen gültigen Radwegebedarfsplan erstellt: im Jahre 2002. Dieser Plan ist mittlerweile 14 Jahre alt, aber immer noch die aktuelle Grundlage für Radwegeprojekte an Kreisstraßen. Aber keine Grundlage mehr, um durch die veränderte Rechtslage die Chancen auf eine Bezuschussung aus Landesmitteln zu erhöhen. „Der Landkreis Cuxhaven befürchtet, dass der ländliche und finanzschwache Raum von der erforderlichen Radwegeentwicklung aufgrund der zurzeit gültigen Rahmenbedingungen abgekoppelt wird“, heißt es in der Verwaltung. Daher schlägt die Kreisverwaltung den Kreistagsabgeordneten vor, einen völlig neuen Plan zu erarbeiten, der unter anderem das Unfallgeschehen, das „Geschwindigkeitsniveau“ eines Streckenabschnittes und zum Beispiel auch das Umfeld (Nähe zu Kindergärten oder Dorfgemeinschaftshäusern mit viel Radverkehr?) beleuchtet. Ob die Politik zustimmt, ist fraglich. So steht eine Summe von 60 000 bis 70 000 Büro im Raum, die die Erarbeitung eines neuen Planes kosten würde. Am nächsten Mittwoch werden sich die ersten Politiker zu diesem Thema im Fachausschuss zu Wort melden.

 

 

Rudi Stamm ist umgezogen

Sein neues Geschäft ist in der Bahnhofstraße 12 zur Bahnhofstraße 3, das ist schräg gegenüber seiner vorherigen Adresse.